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Anpassungen Ihrer Website aufgrund neuer Gesetze:+++



Es scheint, dass erneut viel Arbeit auf uns alle zukommt. Bei einer Vielzahl von Websites sind Maßnahmen zu ergreifen, da Sie ggf. von den neuen gesetzlichen Regelungen betroffen sind.

Insbesondere die beiden neuen Gesetze haben erhebliche Auswirkungen auf Ihre Website. Die wichtigsten Grundinformationen haben wir nachfolgend für Sie zusammengetragen. In einigen Fällen bedeutet dies die vollständige Überarbeitung digitaler Inhalte und Kennzeichnungen sowie Anpassungen Ihrer Website an die geforderten Standards.

Wichtige Änderungen im Überblick:

Barrierefreiheit: Die neuen Vorschriften zur Barrierefreiheit erfordern möglicherweise umfangreiche Anpassungen Ihrer Website, um sicherzustellen, dass diese für alle Nutzer zugänglich ist.

KI-Regelungen: Sollten Sie KI-Elemente auf Ihrer Website verwenden, müssen diese nun den neuen Transparenz- und Kennzeichnungspflichten entsprechen.

Weitere gesetzliche Anforderungen: Je nach Branche und spezifischen Dienstleistungen könnten zusätzliche Anpassungen notwendig sein.

Ab Mitte 2025 trat in Deutschland ein neues Gesetz in Kraft, das die Barrierefreiheit von Websites und Apps für viele Unternehmen zur Pflicht macht. Dieses Gesetz, bekannt als Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), setzt die EU-Richtlinie des European Accessibility Act (EAA) in nationales Recht um.

Wichtige Anforderungen an barrierefreie Websites und Apps

1. Lesbarkeit und Skalierbarkeit: Texte müssen skalierbar sein, damit Menschen mit Sehschwächen Inhalte problemlos vergrößern können. Farbkontraste sollen klar definiert sein, um die Lesbarkeit zu unterstützen.

2. Alternativtexte und Bildbeschreibungen: Jedes Bild und jede Grafik muss mit einem Alternativtext versehen sein, sodass Screenreader die Bildinhalte auch für blinde Nutzer lesbar machen können.

3. Strukturierte und intuitive Navigation: Die Bedienung der Website oder App sollte sich problemlos per Tastatur oder Screenreader steuern lassen und eine logische, nachvollziehbare Struktur bieten.

4. Untertitel und Audiodeskriptionen: Videos und Audiomaterial müssen mit Untertiteln oder Audiodeskriptionen versehen sein, um auch für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen nutzbar zu sein.

5. Kompatibilität mit Hilfstechnologien: Websites und Apps sollten mit Screenreadern, Spracherkennung und anderen assistiven Technologien funktionieren, um eine durchgängige Zugänglichkeit zu gewährleisten.

Wer ist betroffen?

Das Gesetz betrifft vor allem B2C-Unternehmen, die bestimmte Dienstleistungen und Produkte anbieten. Öffentliche Websites und Apps sind ebenfalls verpflichtet, barrierefrei gestaltet zu sein.

Vorteile der Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit ist nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern auch wirtschaftlich attraktiv. Unternehmen, die barrierefreie Angebote bereitstellen, erreichen mehr Kunden, verbessern die Benutzerfreundlichkeit für alle und stärken ihre Markenreputation.

Konsequenzen bei Verstößen

Unternehmen, die die Anforderungen nicht erfüllen, können ab 2025 Abmahnungen und Bußgelder drohen. Die Umstellung auf Barrierefreiheit ist kein einmaliger Prozess; regelmäßige Updates und Anpassungen sind notwendig, um die Standards zu halten.

Quellen: voll.digital, inai.group, textstrategin.de

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Das neue KI-Gesetz, bekannt als **AI Act**, wurde von der EU verabschiedet und trat bereits ab dem 2. Februar 2025 in Kraft. Es ist das weltweit erste umfassende Regelwerk zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und zielt darauf ab, Vertrauen und Akzeptanz in die Technologie zu schaffen, während gleichzeitig Innovationen gefördert werden.

Wichtige Anforderungen des AI Act

1. Risikobasierter Ansatz: Je höher das Risiko einer KI-Anwendung, desto strenger sind die Vorgaben. Hochriskante KI-Systeme, wie solche in der kritischen Infrastruktur oder im Gesundheitswesen, müssen strenge Anforderungen erfüllen, um für den EU-Markt zugelassen zu werden.

2. Verbotene KI-Systeme: KI-Systeme, die das Verhalten von Personen gezielt beeinflussen und manipulieren können, sowie KI-basiertes "Social Scoring" sind verboten.

3. Transparenzpflicht: Künstlich erzeugte oder bearbeitete Inhalte (Audios, Bilder, Videos) müssen eindeutig als solche gekennzeichnet werden.
4. Aufbau von KI-Kompetenz: Unternehmen sind verpflichtet, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter und insbesondere die Geschäftsleitung über fundierte Kenntnisse zu den regulatorischen Anforderungen und Risiken von KI-Systemen verfügen.

Konsequenzen bei Verstößen

Unternehmen, die die Anforderungen nicht erfüllen, drohen hohe Bußgelder, Haftungsrisiken und regulatorische Hürden. Es ist daher wichtig, sich frühzeitig auf die neuen Regelungen vorzubereiten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Vorteile der Einhaltung

Die Einhaltung des AI Act bietet Unternehmen nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern auch Wettbewerbsvorteile. Durch die Implementierung von KI-Systemen, die den neuen Anforderungen entsprechen, können Unternehmen effizienter arbeiten und das Vertrauen ihrer Kunden stärken.

Quellen: bundesregierung.de, anwalt.de
Alle hier integrierten Bilder wurden mit KI generiert.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir keinerlei Rechtsberatung leisten und Ihnen ggf. zu anwaltschaftlicher Beratung in Einzelfällen raten.  

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Hinweise für Ihre selbstgedrehten Videosequenzen


Wir freuen uns, wenn Sie eigene Videosequenzen beisteuern. Sie verleihen Ihrem Projekt eine persönliche Note und authentische Wirkung. Damit Ihre Aufnahmen technisch und inhaltlich überzeugen, beachten Sie bitte folgende Empfehlungen.


Verwendungszweck und Format
Überlegen Sie vor dem Dreh, wo und wie das Video später eingesetzt wird – etwa auf einer Website oder in sozialen Medien. Für Webseiten empfehlen wir das Querformat, da es die Bildschirmbreite besser nutzt und professioneller wirkt.


Akku und Speicher
Stellen Sie sicher, dass Ihr Smartphone vollständig geladen ist. Für längere Drehs empfiehlt sich eine Powerbank. Prüfen Sie auch den verfügbaren Speicherplatz – bei Android-Geräten kann eine Micro-SD-Karte hilfreich sein.


Objektiv und Fokus
Reinigen Sie die Linse vor dem Dreh gründlich. Falls verfügbar, aktivieren Sie die AE/AF-Sperre, um Belichtung und Fokus zu stabilisieren.


Planung und Bewegung
Überlegen Sie sich vorab, welche Szenen Sie aufnehmen möchten. Achten Sie auf langsame, gleichmäßige Bewegungen – etwa sanfte Schwenks von rechts nach links. Vermeiden Sie hektische Kamerabewegungen, da sie zu ruckeligen Bildern führen.


Anfang und Ende
Halten Sie zu Beginn und am Ende jeder Sequenz die Kamera für zwei bis drei Sekunden ruhig. Diese Pausen erleichtern den Schnitt und bewahren oft spontane Momente wie ein Lächeln am Ende des Drehs.


Qualität und Einstellungen
Wählen Sie die höchste verfügbare Videoqualität – idealerweise 30 bis 60 Bilder pro Sekunde und 4K-Auflösung. Vermeiden Sie abrupte Bewegungen und achten Sie auf stabile Anfangs- und Endbilder.


Datentransfer
Für größere Videodateien empfehlen wir den Versand über WeTransfer. Bitte vermeiden Sie den direkten Versand großer Dateien per E-Mail. 

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