Sien
Ortsgemeinde · 553 Einwohner · 8,48 km² · rund 40 km ab Wiesbach
Seine barocke Kirche mit Zwiebelturm verdankt Sien dem Fürsten Dominik zu Salm-Kyrburg, der sie 1765 errichten ließ; 1771 folgte das Jagdschloss mit einem Portal, das ein Sandsteinrelief schmückt. Der Ort liegt an der B 270 zwischen Idar-Oberstein und Lauterecken.
Sienhachenbach
Ortsgemeinde · 180 Einwohner · 7,58 km² · rund 41 km ab Wiesbach
Weil Sienhachenbach keine eigene Kirche hat, dient das 1968 eingeweihte Gemeindehaus mit seinem kleinen und großen Saal auch für Gottesdienste an besonderen Feiertagen, für Vereine und für Familienfeiern. Seit 1994 gehören zwei große Flurstücke des aufgelösten Gutsbezirks Baumholder zur Gemeinde, durch den Ort führt die B 270.
Oberreidenbach
Ortsgemeinde · 573 Einwohner · 10,92 km² · rund 41 km ab Wiesbach
Oberreidenbach liegt an der B 270 in einem Seitental der oberen Nahe und hat ein eigenes Gewerbegebiet sowie die Grundschule Reidenbachtal. Die katholische Kirche des Dorfes geht wohl auf die Mitte des 13. Jahrhunderts zurück und ist seit 1927 denkmalgeschützt. Für die Betriebe im Ort zählt eine Website, über die auch Bewerber aus dem Reidenbachtal den Weg zu ihnen finden.
Dickesbach
Ortsgemeinde · 418 Einwohner · 4,93 km² · rund 43 km ab Wiesbach
Zwischen zwei Bundesstraßen liegt Dickesbach: im Nordwesten die B 41, im Osten die B 270. Der Ort östlich der Nahe wurde 1367 erstmals erwähnt, gehörte lange zum Landkreis St. Wendel und kam 1937 zum Kreis Birkenfeld. Für Handwerker mit Einsätzen in Richtung Idar-Oberstein ist das eine praktische Lage.
Mittelreidenbach
Ortsgemeinde · 742 Einwohner · 5,06 km² · rund 44 km ab Wiesbach
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Mittelreidenbach Sitz einer Schultheißerei in der Reichsherrschaft Oberstein. Das Dorf liegt im Reidenbachtal, im Westen liegt Idar-Oberstein. Ein gepflegtes Unternehmensprofil bei Google hilft, dass auch Suchende aus der Stadt einen Betrieb im Tal wahrnehmen.
Schmidthachenbach
Ortsgemeinde · 354 Einwohner · 10,05 km² · rund 44 km ab Wiesbach
Im Großbachtal, einem Seitental der Nahe, liegt Schmidthachenbach, dessen Gemarkung zur Hälfte aus Wald besteht. Genannt wurde der Ort 1572, damals noch als Hachenbach; in französischer Zeit war er Sitz einer Mairie im Kanton Grumbach.
Fischbach
Ortsgemeinde · 912 Einwohner · 4,01 km² · rund 46 km ab Wiesbach
In Fischbach mündet der gleichnamige Bach aus dem Idarwald in die Nahe. Im Hosenbachtal liegt das historische Kupferbergwerk, das als Besucherbergwerk überregional bekannt ist. Für Betriebe an der Edelsteinstraße, die Gäste ansprechen wollen, sind gute Bilder und eine klare Anfahrtsbeschreibung auf der Website viel wert.
Hintertiefenbach
Ortsgemeinde · 305 Einwohner · 4,69 km² · rund 46 km ab Wiesbach
In einem Talkessel nördlich der Nahe liegt Hintertiefenbach, durchflossen von dem Bach gleichen Namens. Im Mittelalter gehörte das Dorf, 1338 als Inredyfinenbach genannt, zum Kloster Mettlach, das es 1560 an die Hintere Grafschaft Sponheim verkaufte.
Mackenrodt
Ortsgemeinde · 337 Einwohner · 4,88 km² · rund 46 km ab Wiesbach
Mackenrodt liegt im Hunsrück westlich der Nahe, Idar-Oberstein im Südosten, und fast 65 Prozent der Flur sind Wald. Urkundlich belegt ist das Dorf seit dem 14. Jahrhundert, ab 1776 gehörte es den Markgrafen von Baden. Für Fotos und Luftaufnahmen eines Betriebs in dieser Waldlandschaft kommen wir nach Absprache mit Kamera und Drohne vorbei.
Vollmersbach
Ortsgemeinde · 452 Einwohner · 2,44 km² · rund 47 km ab Wiesbach
Der Liederkranz Vollmersbach besteht seit 1856, im Jahr 1986 wurden die Vorfußsänger gegründet. Das Dorf liegt im Landschaftsschutzgebiet Hochwald-Idarwald und grenzt im Süden an Idar-Oberstein; in den Jahren 2009 und 2010 wurde die gesamte Ortsdurchfahrt saniert.
Gerach
Ortsgemeinde · 242 Einwohner · 2,29 km² · rund 47 km ab Wiesbach
Nördlich von Gerach verläuft die Deutsche Edelsteinstraße, die den Ort mit Herrstein und mehreren Nachbardörfern verbindet. Zwischen Gerach und Niederwörresbach liegt ein großer Steinbruch, im Süden beginnt das Stadtgebiet von Idar-Oberstein.
Hettenrodt
Ortsgemeinde · 639 Einwohner · 5,31 km² · rund 47 km ab Wiesbach
Auf der Ostseite eines Höhenzugs zwischen Idarbach und Siesbach liegt Hettenrodt und stößt direkt an Idar-Oberstein. Die Gemarkung hat einen auffallend unregelmäßigen Zuschnitt, ein Teil davon ist Staatswald. Früher bildete der Ort ein eigenes Gericht im sponheimischen Amt Idar, heute liegt er an der Deutschen Edelsteinstraße.
Veitsrodt
Ortsgemeinde · 700 Einwohner · 7,95 km² · rund 48 km ab Wiesbach
Märkte, vor allem für Vieh, werden in Veitsrodt seit mehr als 500 Jahren abgehalten; Stierkopf und gereichte Hände im Wappen erinnern daran. Veitsrodt ist Nationalparkgemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald, und im Wald nahe dem Ort wurde 1971 das steinerne Gästebuch der Deutschen Edelsteinstraße angelegt, ein Wanderpfad mit Findlingen.
Berschweiler bei Kirn
Ortsgemeinde · 265 Einwohner · 7,55 km² · rund 49 km ab Wiesbach
In Berschweiler stehen zwei Drittel der Flächen unter Naturschutz. Das Dorf nördlich der Nahe zwischen Kirn und Herrstein ist Station an der Hunsrück Schiefer- und Burgenstraße, auch der Sirona-Weg führt hier entlang, und in der Nähe verläuft eine alte Römerstraße. Gedenksteine erinnern an die früheren Orte Staufenberg und Wassernach.
Niederwörresbach
Ortsgemeinde · 816 Einwohner · 9,34 km² · rund 49 km ab Wiesbach
Niederwörresbach ist staatlich anerkannter Erholungsort und heißt auch Dorf der Klickerschleifer: Klicker sind zu Kugeln geschliffene Achate, deren Herstellung den Ort lange geprägt hat. Am Ortsrand fließt der Wörresbach in den Fischbach, und die Kunstturnriege des Sportvereins ist über die Region hinaus bekannt.
Kirschweiler
Ortsgemeinde · 1.024 Einwohner · 4,89 km² · rund 49 km ab Wiesbach
Der Wasserreichtum des Idarbachs machte Kirschweiler, 1272 erstmals erwähnt, zum Dorf der Edelsteinschleifer; im Ortskern stehen zwei Edelsteinbrunnen. Kirschweiler ist außerdem Nationalparkgemeinde. Wer Schmuck oder geschliffene Steine anbietet, braucht Produktfotos, die Farbe und Glanz treu wiedergeben, dafür haben wir unser Studio in Wiesbach.
Herborn
Ortsgemeinde · 531 Einwohner · 2,46 km² · rund 50 km ab Wiesbach
Ein 22 Meter hoher Aussichtsturm steht bei der Burgruine Wildenburg auf dem Wildenburger Kopf, nordwestlich von Herborn. Das Dorf am Königswald wurde 1319 als Horbure erwähnt und war später ein kurtrierisches Lehen der Herren von Warsberg. Idar-Oberstein liegt nur wenige Kilometer südlich.
Bergen
Ortsgemeinde · 489 Einwohner · 10,42 km² · rund 50 km ab Wiesbach
Schon 926 wurde Bergen urkundlich erwähnt, Siedlungsspuren reichen sogar bis ins dritte Jahrtausend vor Christus zurück. Neben bäuerlichen Betrieben gibt es im Dorf mehrere Handwerksbetriebe; für sie ist ein aktuelles Google-Unternehmensprofil oft der erste Kontakt zu neuen Kunden.
Die übrigen 32 Gemeinden der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen liegen mehr als 50 Kilometer von Wiesbach entfernt. Auch mit Betrieben von dort arbeiten wir gern, dann vor allem per Telefon und Video.