Rothselberg
Ortsgemeinde · 618 Einwohner · 8,75 km² · rund 26 km ab Wiesbach
Musik hat in Rothselberg Tradition: Das Dorf war ein Zentrum der Westpfälzer Wandermusikanten, zeitweise lebten hier mehr als 200 Musiker. Urkundlich erscheint es 1377 als Gerichtsort im kurpfälzischen Amt Wolfstein, und die protestantische Pfarrkirche stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.
Eßweiler
Ortsgemeinde · 379 Einwohner · 8,09 km² · rund 26 km ab Wiesbach
Mitten in Eßweiler vereinen sich Breitenbach und Jettenbach zum Talbach, am Fuß des Königsbergs. Das Dorf ist seit 1296 belegt und gab dem mittelalterlichen Eßweiler Tal seinen Namen; im 19. Jahrhundert stammten etwa 300 Wandermusikanten von hier, und heute liegt am Ort ein Segelfluggelände.
Kreimbach-Kaulbach
Ortsgemeinde · 722 Einwohner · 9,03 km² · rund 28 km ab Wiesbach
An der Lauter, südöstlich des Königsbergs, wurden 1969 die Dörfer Kreimbach und Kaulbach zu einer Gemeinde vereint; ihre ersten Erwähnungen stammen von 1309 und 1437. Kreimbach-Kaulbach hat einen Haltepunkt der Lautertalbahn, die B 270 führt hindurch. Betriebe von hier nennen auf Website und Google-Profil am besten beide Ortsteile, damit man sie unter jedem Namen findet.
Dazu gehören u. a. Kreimbach, Kaulbach.
Oberweiler im Tal
Ortsgemeinde · 160 Einwohner · 4,71 km² · rund 28 km ab Wiesbach
Königsberg, Bornberg und Herrmannsberg rahmen das Talbachtal ein, in dem Oberweiler im Tal liegt. Der Ort ist seit 1290 belegt und gehörte zum Eßweiler Tal; im Süden, an der Grenze zu Eßweiler, steht die Ruine der Sprengelburg, die um 1300 entstand und deren Burgherren die Ritter von Mülenstein waren.
Rutsweiler an der Lauter
Ortsgemeinde · 370 Einwohner · 4,31 km² · rund 28 km ab Wiesbach
Schon 1257 wird Rutsweiler an der Lauter in einer Urkunde genannt; auf seiner Gemarkung lag früher außerdem das Dorf Allweiler, das um 1275 unterging. Als Kulturdenkmal ausgewiesen ist die historische Zweikirche, und durch den Ort verläuft die Bundesstraße 270.
Hinzweiler
Ortsgemeinde · 292 Einwohner · 5,32 km² · rund 30 km ab Wiesbach
Über die Hälfte der Gemarkung von Hinzweiler im Eßweiler Tal war 2011 bewaldet. Zu den Baudenkmälern zählen ein Pfarrhaus von 1835/36, eine Hofanlage aus der Zeit um 1830 und die protestantische Kirche, die um 1600 gebaut wurde. Erwähnt wird der Ort erstmals 1263, damals als Hennsewilre.
Wolfstein
Stadt · 1.796 Einwohner · 13,77 km² · rund 30 km ab Wiesbach
Rudolf I. von Habsburg ließ Wolfstein 1275 gründen, und der Ort bekam sofort das Stadtrecht. Heute ist die kleine Stadt im sogenannten Königsland staatlich anerkannter Erholungsort und Sitz der zweiten Verwaltungsstelle der Verbandsgemeinde. Wer hier Gäste empfängt, zeigt Zimmer, Küche und Umgebung am besten mit eigenen Fotos oder einem 360°-Rundgang, den wir nach Absprache aufnehmen.
Dazu gehören u. a. Roßbach, Pfingstweide, Immetshausen, Stahlhausen.
Sankt Julian
Ortsgemeinde · 1.040 Einwohner · 14,09 km² · rund 31 km ab Wiesbach
Am Glan schlossen sich 1969 die Dörfer Eschenau, Gumbsweiler und St. Julian zur Gemeinde Sankt Julian zusammen, zu der auch Obereisenbach gehört. Kindergarten und Grundschule liegen im Ort, die B 420 führt hindurch; für Betriebe an dieser Straße hilft ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, auch von Durchreisenden gefunden zu werden.
Dazu gehören u. a. Gumbsweiler, Eschenau, Obereisenbach.
Nerzweiler
Ortsgemeinde · 100 Einwohner · 2,13 km² · rund 31 km ab Wiesbach
Früher war Nerzweiler Sitz des Nerzweiler Amtes, zu dem die Dörfer des Eßweiler Tals gehörten. Als Nertzwilre taucht der Ort 1350 erstmals in einer Urkunde auf; 1444 kam er an Pfalz-Zweibrücken, 1755 an die Rheingrafen.
Aschbach
Ortsgemeinde · 299 Einwohner · 4,45 km² · rund 31 km ab Wiesbach
Zwei Dörfer, Ober- und Unteraschbach, gehörten im 14. Jahrhundert zum Amt Nerzweiler; Oberaschbach verschwand im Lauf der Zeit. Das übrige Aschbach, seit 1250 urkundlich belegt, wechselte 1755 aus zweibrückischem Besitz an Rheingraf Karl Walram von Grumbach. Östlich verläuft die B 270, einen Bahnhof der Lautertalbahn gibt es in Reckweilerhof.
Glanbrücken
Ortsgemeinde · 469 Einwohner · 4,66 km² · rund 32 km ab Wiesbach
Der Glan teilt Glanbrücken: Südlich des Flusses liegt der Ortsteil Hachenbach, seit 1150 belegt, nördlich Niedereisenbach, das 1336 als Ysenbach auftaucht. Von 1904 bis 1985 hatten beide gemeinsam einen Bahnhof an der Glantalbahn, heute führt die B 420 durch den Ort.
Dazu gehören u. a. Hachenbach, Niedereisenbach.
Oberweiler-Tiefenbach
Ortsgemeinde · 257 Einwohner · 3,21 km² · rund 32 km ab Wiesbach
Die Lauter bildet die Westgrenze von Oberweiler-Tiefenbach und nimmt hier von rechts den Breitbach auf. Geschützt sind eine Gartenanlage mit Mühlen und Brücken und die evangelische Kirche von 1753. Oberweiler, zeitweise Unterweiler genannt, ist seit 1290 bezeugt, Tiefenbach seit 1316.
Dazu gehören u. a. Oberweiler, Tiefenbach.
Relsberg
Ortsgemeinde · 176 Einwohner · 3,81 km² · rund 33 km ab Wiesbach
Aus den Jahren 1432/1462 stammt die älteste erhaltene Nennung von Relsberg, das zur Herrschaft Reipoltskirchen gehörte; Güter hatte hier auch das Kloster Otterberg. Nachbarn sind Einöllen, Hefersweiler und Niederkirchen, im Westen führt die B 270 vorbei, und einen Bahnhof gibt es im benachbarten Wolfstein.
Deimberg
Ortsgemeinde · 98 Einwohner · 2,12 km² · rund 33 km ab Wiesbach
Auf einer Anhöhe im Nordpfälzer Bergland liegt Deimberg, 1336 noch Dimbach genannt. Die Herrschaft lag bis ins späte 18. Jahrhundert bei den Wild- und Rheingrafen zu Salm-Grumbach. Auf dem Friedhof steht eine alte Eiche, die als Naturdenkmal geschützt ist, und die Gemeinde besitzt ein Dorfgemeinschaftshaus.
Offenbach-Hundheim
Ortsgemeinde · 977 Einwohner · 7,85 km² · rund 33 km ab Wiesbach
Die dreischiffige evangelische Kirche in Offenbach war einst die Klosterkirche der Benediktiner, begonnen im 13. und vollendet im 15. Jahrhundert. Nahe Hundheim steht die Hirsauer Kirche aus dem 12. Jahrhundert, früher Pfarrkirche des Eßweiler Tals. Auf der alten Bahntrasse durch Offenbach-Hundheim fahren Ausflügler mit der Draisine, daneben verläuft ein Radweg.
Dazu gehören u. a. Offenbach, Hundheim.
Einöllen
Ortsgemeinde · 387 Einwohner · 4,89 km² · rund 33 km ab Wiesbach
In der protestantischen Kirche von Einöllen steht eine Stumm-Orgel von 1813, die später als Vorbild für die Restaurierung der Orgel in Kleinich diente. Das Dorf liegt nordöstlich von Wolfstein auf den Moschelhöhen und wird 1432 als Eynet zuerst erwähnt.
Kirrweiler
Ortsgemeinde · 159 Einwohner · 6,36 km² · rund 34 km ab Wiesbach
Kirrweiler liegt zwischen Pfälzerwald und Hunsrück, und etwas mehr als die Hälfte seiner Gemarkung ist Wald. 1816 wurde das Dorf Teil des Fürstentums Lichtenberg, einer Exklave des Herzogtums Sachsen-Coburg-Saalfeld, kam 1834 an Preußen und gehört erst seit 1969 zum Landkreis Kusel.
Buborn
Ortsgemeinde · 115 Einwohner · 2,85 km² · rund 34 km ab Wiesbach
Am 16. Oktober 1152 wird Buborn zum ersten Mal urkundlich genannt, ein Dorf auf einer Anhöhe mit Lauterecken im Nordosten. Ein Bildhauer aus Bad Kreuznach, der einige Jahre hier lebte, hat die Buborner Buche, die im Dorfleben viel bedeutete, in weißem Marmor nachgebildet; die Skulptur sitzt an der Front des Gemeindehauses von 1994.
Hohenöllen
Ortsgemeinde · 351 Einwohner · 5,16 km² · rund 34 km ab Wiesbach
Hoch über dem Lautertal, auf einem Plateau, liegt Hohenöllen zwischen Heinzenhausen im Nordwesten und Wolfstein im Südwesten; auch der Sulzhof gehört dazu. Wer hier oben einen Betrieb führt, kann dessen Lage mit Drohnenbildern zeigen, die wir nach Absprache aufnehmen, sofern dort geflogen werden darf.
Hefersweiler
Ortsgemeinde · 534 Einwohner · 7,20 km² · rund 34 km ab Wiesbach
Hefersweiler am Odenbach entstand 1969 aus den Gemeinden Hefersweiler und Berzweiler. Am Dorfplatz zwischen den beiden Ortsteilen liegen das alte Schulhaus, heute Kindergarten, sowie Sportplatz und Sportheim des Fußballvereins; erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1223.
Dazu gehören u. a. Berzweiler.
Heinzenhausen
Ortsgemeinde · 242 Einwohner · 2,21 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Der Name Heinzenhausen geht auf eine Koseform von Heinrich zurück, 1279 schrieb man noch Heinzemanneshusen. Das Dorf im Lautertal hat einen eigenen Bahnhof, die Lautertalbahn verbindet es mit Kaiserslautern und Lauterecken, und die B 270 führt am Ort vorbei.
Wiesweiler
Ortsgemeinde · 374 Einwohner · 3,33 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Wiesweiler wurde unmittelbar am Hang des Glantals angelegt, die Nachbarorte am Glan dagegen an einmündenden Seitentälern. Im 15. Jahrhundert wuchsen hier zwei Dörfer zusammen: Wiesweiler auf der Westseite, 1336 als Winsewilre genannt, und Berschweiler östlich des Flusses.
Lohnweiler
Ortsgemeinde · 359 Einwohner · 4,94 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Keltengräber, 1884 nahe der Grenze zu Wolfstein entdeckt, sowie römische Münzen und Ziegel zeigen, dass die Gemarkung von Lohnweiler früh bewohnt war. Die frühere Schule von 1837 wird heute als Bürgerhaus genutzt, in ihrem Turm hängen Glocken aus der Zeit um 1400 und um 1500; einen Haltepunkt der Lautertalbahn hat der Ort ebenfalls.
Herren-Sulzbach
Ortsgemeinde · 155 Einwohner · 2,92 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Als Wach- und Wehrturm diente einst der Turm der evangelischen Kirche von Herren-Sulzbach, ein romanischer Bau aus dem Jahr 1000. In der Gruft der Kirche wurden die Rheingrafen beigesetzt. Grumbach, Buborn und Homberg grenzen an, im Norden verläuft die B 270.
Homberg
Ortsgemeinde · 212 Einwohner · 10,98 km² · rund 36 km ab Wiesbach
Ein roter Löwe im Wappen von Homberg verweist auf die Zeit, als der Ort zur Wild- und Rheingrafschaft gehörte. Homberg ist seit 1319 urkundlich bekannt, der Schönbornerhof im Südwesten sogar seit 1290; das Gemeindegebiet liegt am Rand des Nordpfälzer Berglands.
Hausweiler
Ortsgemeinde · 43 Einwohner · 1,56 km² · rund 36 km ab Wiesbach
Hausweiler liegt westlich des Glans, eingefasst von Grumbach im Norden, Lauterecken im Osten und Wiesweiler im Süden, und wird um 1300 erstmals erwähnt. Für einen Betrieb in einem so kleinen Ort ist es wichtig, auch in den Nachbarorten gefunden zu werden; im Google-Unternehmensprofil lässt sich dafür ein Servicegebiet festlegen.
Lauterecken
Stadt · 1.986 Einwohner · 8,89 km² · rund 36 km ab Wiesbach
Nahe der Ortsmitte mündet die Lauter in den Glan, und nach ihr ist Lauterecken benannt, das den Beinamen Veldenzstadt trägt und Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde ist. Das Alte Schloss mit dem Veldenzturm war einst Residenz des Grafen von Pfalz-Veldenz; zwischen 1343 und 1350 erhielt der Ort Stadtrechte. Ein Teil der Heizwärme stammt heute aus der Lauter, gewonnen mit einer Wärmepumpe.
Reipoltskirchen
Ortsgemeinde · 318 Einwohner · 7,49 km² · rund 37 km ab Wiesbach
Die Tiefburg von Reipoltskirchen im Tal des Odenbachs, 1276 zuerst erwähnt, war Sitz der Herren von Hohenfels-Reipoltskirchen. Der Ort selbst war Hauptort einer reichsunmittelbaren Herrschaft, und zu seinen Wahrzeichen zählt der 35 Meter hohe Turm der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk, geweiht 1880.
Unterjeckenbach
Ortsgemeinde · 63 Einwohner · 7,54 km² · rund 37 km ab Wiesbach
Am Jeckenbach liegt Unterjeckenbach, und 61,5 Prozent seiner Gemarkung sind Wald; direkt im Westen grenzt der Truppenübungsplatz Baumholder an. Auf den Fluren wurden Steinbeile gefunden, ab 1700 wurde das Dorf neu besiedelt.
Grumbach
Ortsgemeinde · 480 Einwohner · 3,34 km² · rund 37 km ab Wiesbach
In einem Taleinschnitt westlich des Glans liegt Grumbach, überragt von der Burg, die die Wildgrafen vor 1250 errichteten. 1330 wurde dem Ort per kaiserlicher Freiheitsurkunde das Stadtrecht zugesichert, und die Herrschaft Grumbach umfasste in ihrer Blütezeit über 70 Dörfer; nach Lauterecken sind es über die B 270 etwa drei Kilometer.
Nußbach
Ortsgemeinde · 543 Einwohner · 8,11 km² · rund 37 km ab Wiesbach
Ein Webstuhl aus dem 18. Jahrhundert gehört zu den Stücken im Alte Welt Museum von Nußbach. Das Dorf am gleichnamigen Bach gehörte den Rheingrafen, bis es 1553 durch einen Tausch an die Herrschaft Reipoltskirchen kam; nordwestlich der Ortsmitte liegt das Ultraleichtfluggelände Roßberg.
Langweiler
Ortsgemeinde · 204 Einwohner · 4,16 km² · rund 37 km ab Wiesbach
Landweiler hieß das Dorf im Mittelalter, vermutlich nach einem Franken namens Lando; erst im 16. Jahrhundert wurde daraus Langweiler. Der Ort am Jeckenbach ist seit 1276 urkundlich bekannt, und rund die Hälfte seiner Gemarkung ist bewaldet.
Cronenberg
Ortsgemeinde · 150 Einwohner · 2,65 km² · rund 38 km ab Wiesbach
Cronenberg sitzt auf einem Bergrücken, mit Lauterecken als Nachbar im Westen und Ginsweiler im Osten. Die B 420 verläuft nordwestlich, und den Bahnhof der Lautertalbahn hat die Nachbarstadt. Wer von hier aus arbeitet, sollte Adresse und Anfahrt im Google-Unternehmensprofil genau pflegen, damit Kundschaft den Weg hinauf findet.
Merzweiler
Ortsgemeinde · 163 Einwohner · 2,27 km² · rund 38 km ab Wiesbach
Einen besonderen Fund gab es 1756 bei Merzweiler: den Grundriss eines Tempels mit einer Statue des Mars. Das Dorf liegt am Jeckenbach zwischen Langweiler im Westen und Kappeln im Nordosten, im Südwesten führt die B 270 vorbei.
Ginsweiler
Ortsgemeinde · 255 Einwohner · 3,99 km² · rund 38 km ab Wiesbach
Ginsweiler liegt im Odenbachtal zwischen Lautertal und Alsenztal, in einer Gegend, die viele die Alte Welt nennen. Nordöstlich des Naumburger Hofs stand im Mittelalter die Naumburg, und das Dorf selbst wird 1379 erstmals erwähnt, damals unter der Grafschaft Veldenz.
Medard
Ortsgemeinde · 466 Einwohner · 5,98 km² · rund 39 km ab Wiesbach
Anhöhen mit Streuobstwiesen umgeben Medard, und auf dem Glan kann man hier Kanu fahren. Den Namen gab der heilige Medardus, 1156 ist von der curia sancti Medardi die Rede; bei der Kirche wurden in den 1970er Jahren Reste einer römischen Villa rustica freigelegt, am Ort liegt zudem eine keltische Fluchtburg.
Kappeln
Ortsgemeinde · 205 Einwohner · 7,68 km² · rund 39 km ab Wiesbach
Wo der Perlebach in den Jeckenbach mündet, liegt Kappeln. Als Cappellen taucht der Ort 1319 auf, bei einem Gerichtsstreit zwischen zwei wildgräflichen Häusern; um 1525 wurde das Dorf protestantisch, und zur Gemeinde gehört auch der Udenhof.
Adenbach
Ortsgemeinde · 144 Einwohner · 2,94 km² · rund 40 km ab Wiesbach
Seinen Namen hat Adenbach von dem Bach, der hindurchfließt und früher Adolfsbach hieß. Reste eines Hauses aus der Römerzeit wurden 1957 gefunden; eine Urkunde der Grafschaft Veldenz nennt den Ort im Odenbachtal 1379 zum ersten Mal, und 1840 standen hier 37 Häuser.
Hoppstädten
Ortsgemeinde · 282 Einwohner · 6,23 km² · rund 40 km ab Wiesbach
Im nördlichsten Zipfel des Landkreises Kusel liegt Hoppstädten, mit Sien im Kreis Birkenfeld und Schweinschied im Landkreis Bad Kreuznach als Nachbarn. Zeitweise war zur Unterscheidung der Name Sien-Hoppstädten üblich, erwähnt wird Hobstetten erstmals 1325. Ein Betrieb hier hat Nachbarn in drei Landkreisen, und seine Website sollte auch die Orte jenseits der Kreisgrenze nennen, in denen er arbeitet.
Odenbach
Ortsgemeinde · 755 Einwohner · 7,94 km² · rund 42 km ab Wiesbach
Am 20. Mai 841 wird Odenbach als Uotenbach genannt; der Ort liegt dort, wo der gleichnamige Bach in den Glan mündet. Das Rathaus von 1570 erfüllt bis heute seinen ursprünglichen Zweck, die Reste der Wasserburg mit dem Weiherturm gelten als Wahrzeichen, und auf der früheren Bahnstrecke verläuft die Fahrrad-Draisinenstrecke durchs Glantal.