Becherbach
Ortsgemeinde · 843 Einwohner · 10,84 km² · rund 39 km ab Wiesbach
Becherbach südlich von Meisenheim setzt sich aus drei Ortsteilen zusammen: Becherbach, Gangloff und Roth. Über den Rossberg bei Becherbach führte in römischer Zeit eine Straße von Bad Kreuznach nach Otterberg, und ein Weg in der Gegend heißt bis heute Römerstraße. Ein Betrieb von hier sollte auf seiner Website alle drei Ortsnamen nennen, damit man ihn auch unter Gangloff oder Roth findet.
Dazu gehören u. a. Gangloff, Roth.
Löllbach
Ortsgemeinde · 181 Einwohner · 4,94 km² · rund 41 km ab Wiesbach
Auf rund 200 Metern Höhe liegt Löllbach, ein Haufendorf im Nordpfälzer Bergland zwischen Lauterecken und Meisenheim. In der evangelischen Kirche stecken Baureste aus dem 12. oder 13. Jahrhundert, das Schiff entstand um 1500. Mehrere kleine Handwerksbetriebe prägen die Wirtschaft des Ortes; für sie ist eine Website, die Leistungen und Einsatzgebiet klar benennt, ein guter Anfang.
Schweinschied
Ortsgemeinde · 127 Einwohner · 6,35 km² · rund 42 km ab Wiesbach
Am Hang des 393 Meter hohen Ringbergs liegt bei Schweinschied ein 50 Hektar großes Naturschutzgebiet. Ein Streuobst- und Naturlehrpfad aus dem Jahr 1999 führt zum Römerdenkmal, einem in den Fels gehauenen Nischengrabmal. Das Straßendorf selbst ist seit 1388 urkundlich belegt.
Breitenheim
Ortsgemeinde · 387 Einwohner · 5,69 km² · rund 42 km ab Wiesbach
Breitenheim zieht sich als Straßendorf durch ein Seitental des Glan, nordöstlich liegt Meisenheim. 1997 kam westlich des Dorfes eine Villa rustica zum Vorschein, ein Beleg für römische Besiedlung. 1387 gehörte der Ort zur Grafschaft Veldenz, ab 1444 dann zu Pfalz-Zweibrücken.
Reiffelbach
Ortsgemeinde · 210 Einwohner · 4,47 km² · rund 43 km ab Wiesbach
Östlich des Glan, an einem Bach gleichen Namens, liegt das Haufendorf Reiffelbach. Schriftlich belegt ist es seit 1293, durch eine Urkunde Graf Heinrichs I. von Veldenz für Ritter Eberhard von Odenbach, der Anteil am Zehnten im Dorf hatte. Auch das Kloster Otterberg besaß hier Güter, und heute führt die L 380 durch den Ort.
Jeckenbach
Ortsgemeinde · 198 Einwohner · 6,28 km² · rund 43 km ab Wiesbach
Entlang des Jeckenbachs, der hier dem Glan zufließt, reiht sich das Straßendorf Jeckenbach auf. Von 1816 bis 1866 unterstand der Ort dem Oberamt Meisenheim der Landgrafschaft Hessen-Homburg, danach war er preußisch. Etwa anderthalb Kilometer außerhalb steht auf einer Anhöhe ein Jugendclub-Haus mit Grillplatz.
Schmittweiler
Ortsgemeinde · 162 Einwohner · 5,48 km² · rund 44 km ab Wiesbach
Im engen Eschelbachtal, das sich bei Callbach öffnet, liegt das Straßendorf Schmittweiler; seine Gemarkung stößt im Südosten an den Donnersbergkreis. Noch im späten 18. Jahrhundert zählte der Ort zum zweibrückischen Oberamt Meisenheim, 1816 kam er mit der Region an Bayern. Die B 420 verläuft zwei Kilometer weiter nördlich.
Hundsbach
Ortsgemeinde · 352 Einwohner · 7,48 km² · rund 44 km ab Wiesbach
Hundsbach liegt an einer alten Römerstraße, die vom Rheintal nach Metz führte. Im Mittelalter bestand der Ort zeitweise aus Ober- und Niederhundsbach, doch schon 1611 war Niederhundsbach verlassen. Nach der Grafschaft Veldenz gehörte das Haufendorf seit 1386 den Wildgrafen; nördlich verläuft heute die B 41.
Meisenheim
Stadt · 2.894 Einwohner · 10,33 km² · rund 44 km ab Wiesbach
Die Stadt Meisenheim ist staatlich anerkannter Erholungsort, in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und Sitz einer Verwaltungsstelle der Verbandsgemeinde. Ihre Altstadt hat sich seit dem 14. Jahrhundert ohne Unterbrechung entwickelt, mit dem stellenweise erhaltenen Mauerring, dem Untertor, dem Rathaus von 1517 und zahlreichen Adelshöfen. Für Handel und Gastgeber bietet diese Kulisse starke Motive für Fotos, Film und 360°-Rundgänge.
Desloch
Ortsgemeinde · 305 Einwohner · 6,35 km² · rund 45 km ab Wiesbach
Drei Kilometer nordwestlich von Meisenheim, am Nordrand des Nordpfälzer Berglandes, liegt das Straßendorf Desloch. Seine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1184. Zur Gemeinde gehört auch der Wohnplatz Neuwieser Hof, östlich des Dorfes verläuft die B 420.
Callbach
Ortsgemeinde · 344 Einwohner · 5,38 km² · rund 45 km ab Wiesbach
Mitten durch Callbach führt die Bundesstraße 420; das Straßendorf liegt am Eschelbachtal, einem Seitental des Glan, mit Meisenheim als westlichem Nachbarn. Erstmals genannt wird es 1293, und 1444 kam es gemeinsam mit Meisenheim durch Erbgang an Pfalz-Zweibrücken. Einem Betrieb an der Durchgangsstraße hilft ein vollständiger Eintrag im Google-Unternehmensprofil, damit er auch in der Kartensuche auftaucht.
Raumbach
Ortsgemeinde · 427 Einwohner · 4,41 km² · rund 46 km ab Wiesbach
Auf der Westseite des unteren Glantals liegt Raumbach, das 1293 erstmals in einer Urkunde auftaucht. 1798 kam der Ort mit Meisenheim zum neu gebildeten Departement Saar, und der Glan markierte die Grenze zum Departement Donnersberg. 1896 erhielt Raumbach Anschluss an die Bahn; die Strecke ging später in der Glantalbahn auf, die inzwischen stillgelegt ist.
Bärweiler
Ortsgemeinde · 201 Einwohner · 6,11 km² · rund 47 km ab Wiesbach
Zwischen der Nahe im Norden und dem Glan im Osten liegt Bärweiler, am nördlichen Rand des Nordpfälzer Berglandes. Das Backhaus des Dorfes stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1980 renoviert. Die landwirtschaftlich geprägte Wohngemeinde hat mehrfach mit Erfolg beim Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ mitgemacht.
Lauschied
Ortsgemeinde · 523 Einwohner · 4,78 km² · rund 47 km ab Wiesbach
Um 1200 wird Lauschied als Lubescheid erstmals erwähnt; das Dorf liegt auf einer Anhöhe im Dreieck zwischen Glan und Nahe. Zwei Kirchen stehen unter Denkmalschutz: die evangelische, ein barocker Saalbau von 1731, und die katholische Kirche St. Georg aus dem Jahr 1875. Auch das katholische Pfarrhaus von 1904/1905 steht auf der Denkmalliste.
Rehborn
Ortsgemeinde · 689 Einwohner · 10,13 km² · rund 48 km ab Wiesbach
In Weinbergen bei Rehborn wurden Fossilien aus der Rotliegend-Zeit gefunden, etwa 290 Millionen Jahre alt, darunter Fische, Amphibien und Reptilien. Das Dorf liegt am Glan zwischen Meisenheim und Odernheim am Glan und hat sich von der Landwirtschaft zur Wohngemeinde gewandelt. Bis 1969 gehörte Rehborn zum Landkreis Rockenhausen, kirchlich zählt es weiter zur Evangelischen Kirche der Pfalz und zum Bistum Speyer.
Abtweiler
Ortsgemeinde · 192 Einwohner · 5,76 km² · rund 48 km ab Wiesbach
Am 25. Dezember 1128 wird Abtweiler als „Apwilre in pago Nachgowe“ zum ersten Mal genannt, und eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert besitzt der Ort noch heute. Das Straßendorf liegt in einem Nebental des Glan; Hühnerhof und Sankt Antoniushof, auch Danteshof genannt, liegen getrennt vom Hauptort. Nördlich grenzt Bad Sobernheim an.
Kirschroth
Ortsgemeinde · 277 Einwohner · 7,64 km² · rund 48 km ab Wiesbach
Kirschroth, ein Weinort in einem Seitental der Nahe, wird 1364 unter dem Namen Rodde erstmals urkundlich erwähnt. Zu den Nachbarn zählen Meddersheim, Bärweiler und Hundsbach. Für ein Weingut gehören eigene Bilder aus Weinberg und Keller und ein übersichtlicher Online-Shop zu den naheliegenden Schritten.
Lettweiler
Ortsgemeinde · 209 Einwohner · 6,29 km² · rund 49 km ab Wiesbach
Lettweiler ist ein noch weitgehend erhaltenes Straßendorf in einem Glan-Seitental, und seine Weinberge gehören zum Anbaugebiet Nahe. Rund drei Kilometer östlich des Ortskerns liegt der Neudorferhof, eine von Mennoniten begründete Siedlung, die zur Gemeinde gehört. Um 1194 erscheint der Ort als Litwilre, 1603 ging er von Nassau-Saarbrücken an Pfalz-Zweibrücken.
Die übrigen 16 Gemeinden der Verbandsgemeinde Nahe-Glan liegen mehr als 50 Kilometer von Wiesbach entfernt. Auch mit Betrieben von dort arbeiten wir gern, dann vor allem per Telefon und Video.