Seelen
Ortsgemeinde · 160 Einwohner · 3,16 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Südwestlich von Seelen ragt der Sattelberg auf. Dort hat die Gemeinde ab 2000 einen überdachten Aussichtsturm gebaut und 2002 eingeweiht, von dem aus der Blick über die Kreise Kusel und Kaiserslautern und den Donnersbergkreis bis zum Hunsrück reicht. Für Betriebe, die ihre Lage zeigen wollen, ist so ein Rundblick ein gutes Motiv für Drohnenbilder.
Gehrweiler
Ortsgemeinde · 291 Einwohner · 4,09 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Am Südrand der Verbandsgemeinde, in einem Seitental der Alsenz, treffen bei Gehrweiler der Lichtenberg-Höhenrücken und die Unteren Lauterhöhen aufeinander; urkundlich erwähnt wird das Dorf bereits 891. Über die Landesstraße 387 ist Kaiserslautern gut zu erreichen, und der Ort ist Wohnort für Menschen, die dort arbeiten. Betrieben im Dorf hilft deshalb eine Website, die auch unterwegs auf dem Handy gut funktioniert.
Reichsthal
Ortsgemeinde · 97 Einwohner · 2,17 km² · rund 35 km ab Wiesbach
Am Hahnenbach im Nordpfälzer Bergland liegt Reichsthal, das 1375 zum ersten Mal in einer Urkunde auftaucht. Im Jahr 1967 holte das kleine Dorf im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ den Bundessiegerpreis. Anschluss an den Fernverkehr bietet die A 63 im Südosten.
Rathskirchen
Ortsgemeinde · 172 Einwohner · 5,12 km² · rund 37 km ab Wiesbach
Am Westrand des Donnersbergkreises gelegen, bekam Rathskirchen seine heutige Form im Jahr 1969, als die bis dahin selbständigen Gemeinden Rathskirchen und Rudolphskirchen aufgelöst und zu einer neuen zusammengefasst wurden. Wer hier einen Betrieb führt, nennt am besten beide Namen auf seiner Website, damit ihn auch findet, wer nach Rudolphskirchen sucht.
Gundersweiler
Ortsgemeinde · 510 Einwohner · 10,44 km² · rund 37 km ab Wiesbach
Den Namen verdankt Gundersweiler einem der ersten Siedler, Gunthari; als novale Guntharii ist der Ort seit 891 schriftlich belegt. Im Tal des Moschelbachs stehen eine kleine spätbarocke Kirche von 1727 und das klassizistische Pfarrhaus von 1824, dazu der Hakenhof, ein barockes Wohnhaus mit Fachwerk aus dem Jahr 1731.
Dörrmoschel
Ortsgemeinde · 132 Einwohner · 2,87 km² · rund 38 km ab Wiesbach
Das „Dörr“ im Namen hat eine Geschichte: 1212 hieß der Ort Siccamushela, und das lateinische sicca für trocken sollte ihn vom nahen Heiligenmoschel unterscheiden. Dörrmoschel zieht sich als Straßendorf durch das Tal der Moschel. Die barocke Kirche von 1712 stiftete Pfalzgräfin Charlotte Friederike, die im Ort ihren Adelssitz hatte.
Teschenmoschel
Ortsgemeinde · 125 Einwohner · 3,73 km² · rund 39 km ab Wiesbach
Zwischen Bisterschied, Dörrmoschel und Rathskirchen liegt Teschenmoschel an der Moschel, mitten hindurch führt die Landesstraße 379. Das Bürgerhaus des Dorfes ist aus einer alten Scheune entstanden, deren Mauern man dafür weitergenutzt hat. Umbauten dieser Art zeigen Handwerksbetriebe am besten mit eigenen Vorher-nachher-Fotos.
Imsweiler
Ortsgemeinde · 554 Einwohner · 9,89 km² · rund 39 km ab Wiesbach
Imsweiler, auf Pfälzisch Imschwiller, hat einen Haltepunkt an der Alsenztalbahn, und mitten durch den Ort führt die B 48. Die Pfarrkirche St. Petrus in Ketten geht auf das 11. Jahrhundert zurück, oberhalb des Dorfes liegt der Flugplatz Imsweiler. Für Betriebe an der Bundesstraße lohnt ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, damit auch Durchreisende sie unterwegs finden.
Dazu gehören u. a. Felsbergerhof, Spreiterhof.
Bisterschied
Ortsgemeinde · 230 Einwohner · 5,15 km² · rund 41 km ab Wiesbach
Seit 1128 ist Bisterschied urkundlich bezeugt. Bis zur Kreisreform von 1969 zählte das Dorf zum Landkreis Rockenhausen, seitdem gehört es zum damals neu gebildeten Donnersbergkreis. Anschluss an die A 63 gibt es über die Anschlussstelle Winnweiler.
Schönborn
Ortsgemeinde · 104 Einwohner · 2,61 km² · rund 41 km ab Wiesbach
Schönborn in der Nordpfalz gehörte bis ins späte 18. Jahrhundert zur reichsunmittelbaren Herrschaft Reipoltskirchen, die zuletzt den Fürsten von Isenburg-Büdingen und den Grafen von Hillesheim gemeinsam gehörte. Betriebe im Ort verwenden im Netz am besten den vollen Namen mit dem Zusatz, damit Suchende und Navigationsgeräte beim richtigen Schönborn landen.
Rockenhausen
Stadt · 5.311 Einwohner · 36,83 km² · rund 42 km ab Wiesbach
Seit 1332 hat Rockenhausen Stadtrecht, heute ist es Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde und laut Landesplanung Mittelzentrum. Zur Stadt gehören neben der Kernstadt die Stadtteile Dörnbach und Marienthal, im Osten reicht die Gemarkung bis an das Donnersbergmassiv. Betriebe in der Stadt sollten deshalb auch für die Dörfer ringsum gut auffindbar sein.
Dazu gehören u. a. Dörnbach, Marienthal.
Waldgrehweiler
Ortsgemeinde · 211 Einwohner · 7,74 km² · rund 43 km ab Wiesbach
Mitten in Waldgrehweiler stehen Bürgerhaus, frühere Milchsammelstelle und der Glockenturm von 1927, der unter Denkmalschutz steht. Wie lange die Gegend schon bewohnt ist, zeigen Reste einer römischen Ziegelei an der Straße nach Ransweiler, und die Gemarkung grenzt an zwei alte Höhenwege aus römischer Zeit.
Ransweiler
Ortsgemeinde · 239 Einwohner · 4,79 km² · rund 43 km ab Wiesbach
In hoher Lage westlich des Donnersbergs liegt Ransweiler, erstmals 1190 urkundlich erwähnt und bis zur Französischen Revolution ein Teil von Pfalz-Zweibrücken. Den Weiler Neubau teilt sich das Dorf mit Bayerfeld-Steckweiler, außerdem gehört der Birkenhof dazu. Betriebe hier sollten Adresse und Anfahrt im Google-Unternehmensprofil genau pflegen, damit Kunden den Weg ohne Umwege finden.
Katzenbach
Ortsgemeinde · 470 Einwohner · 6,05 km² · rund 43 km ab Wiesbach
Katzenbach wird am 7. November 1324 zum ersten Mal urkundlich genannt. Alte Fachwerkhäuser prägen das Ortsbild, und zehn Bauten stehen unter Denkmalschutz, darunter der Glockenturm, die protestantische Kirche und Dreiseithöfe an der Hauptstraße. Solche Höfe wirken auf Fotos besonders gut, wenn ein Betrieb seine Räume zeigen will.
Stahlberg
Ortsgemeinde · 166 Einwohner · 2,59 km² · rund 44 km ab Wiesbach
Seinen Namen hat Stahlberg von dem 488,6 Meter hohen Berg an der Grenze zu Katzenbach. Schon 1390 ließ der Graf von Veldenz dort nach Silber schürfen, die Gruben zogen sich über das ganze Gemeindegebiet. Heute ist der größte Teil der Gemarkung bewaldet, und im Wald steht mit dem Langenstein ein Menhir, der unter Denkmalschutz steht.
Finkenbach-Gersweiler
Ortsgemeinde · 284 Einwohner · 7,73 km² · rund 44 km ab Wiesbach
In Finkenbach-Gersweiler sind die beiden Dörfer so zusammengewachsen, dass man keine Grenze mehr zwischen ihnen erkennt. Der alte Kern von Finkenbach rund um den Lindenplatz ist Denkmalzone, markant sind die historische Wehrkirche und am Rand von Gersweiler das schlossartige Viktoriastift. Mischwald, Äcker, Wiesen und Streuobst umgeben die Talsenke.
Dielkirchen
Ortsgemeinde · 446 Einwohner · 8,10 km² · rund 45 km ab Wiesbach
Im Alsenztal, wo die Landesstraße 385 die B 48 kreuzt, liegt Dielkirchen, das 1969 mit Steingruben zu einer Gemeinde zusammengelegt wurde. Barocke Kirche, spätklassizistisches Schulhaus und Rathaus bilden in der Haupt- und Rathausstraße eine geschützte Gruppe, über die Alsenz führt eine Brücke von 1890. Direkt am Ort vorbei verläuft der Alsenz-Radweg.
Dazu gehören u. a. Hanauerhof, Hoferhof, Giebelsbacher Hof.
Bayerfeld-Steckweiler
Ortsgemeinde · 393 Einwohner · 8,59 km² · rund 46 km ab Wiesbach
Mitten durch Bayerfeld-Steckweiler fließt die Alsenz und nimmt hier den Kallenbach auf, der auch Gutenbach heißt. An den steilen Hängen wird seit Jahrhunderten Wein angebaut, überwiegend weißer, und die Winzer des Ortes gehören zum Anbaugebiet Nahe. Für Weinbaubetriebe sind Luftaufnahmen der Steillagen ein starkes Motiv für Website und Prospekt.
Dazu gehören u. a. Bayerfeld, Steckweiler.
Schiersfeld
Ortsgemeinde · 225 Einwohner · 7,07 km² · rund 46 km ab Wiesbach
Als Sceringesfeld wird Schiersfeld 962 erstmals in einer Urkunde genannt. Die Moschel fließt mitten durch den Ort und nimmt dort von rechts den Sulzbach auf. Bemerkenswert ist die evangelische Kirche von 1761, die im Kirchenschiff Logenstühle besitzt; der Sulzhof steht als Ensemble unter Schutz.
Würzweiler
Ortsgemeinde · 210 Einwohner · 2,32 km² · rund 46 km ab Wiesbach
Würzweiler liegt am Appelbach, der gleich nördlich der Häuser den Tiefenbach aufnimmt. Die Herrschaft über das Dorf lag bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts bei den Freiherren Kerpen. Am 3. Oktober 2022 wurde an der Hauptstraße ein Baumdenkmal für die Deutsche Einheit gepflanzt, zu dem ein Gedenkstein und eine Sitzgruppe gehören.
Ruppertsecken
Ortsgemeinde · 336 Einwohner · 9,43 km² · rund 46 km ab Wiesbach
Hoch gelegen am südwestlichen Rand des Bürgerwalds, nicht weit vom Donnersberg, findet man Ruppertsecken. Erstmals genannt wird das Dorf 1401 in einer Urkunde von König Ruprecht, der als Ruprecht III. zugleich Kurfürst von der Pfalz war. Bis gegen 1800 gehörte es zur Kurpfalz und war dort dem Oberamt Alzey zugeordnet.
Unkenbach
Ortsgemeinde · 190 Einwohner · 5,12 km² · rund 47 km ab Wiesbach
Der Bach gleichen Namens durchfließt Unkenbach von Westen nach Osten und strebt der Moschel zu. Reste einer römischen Villa rustica und Brandgräber aus dem 2. und 3. Jahrhundert zeigen, dass die Gegend schon früh bewohnt war. Gut zwei Drittel der Gemarkung werden landwirtschaftlich genutzt, und die B 420 führt mitten durch den Ort.
Mannweiler-Cölln
Ortsgemeinde · 382 Einwohner · 4,90 km² · rund 48 km ab Wiesbach
Obwohl es in der Pfalz liegt, zählt das Winzerdorf Mannweiler-Cölln seit 1971 zum Weinanbaugebiet Nahe. Die Gemeinde entstand 1969 aus Mannweiler und Cölln; als Denkmalzonen geschützt sind Mannweilers alter Kern und die Burgruine Randeck. Für Weinbaubetriebe gehören Etikett, Online-Shop und gute Bilder der Lagen oft zusammen.
Dazu gehören u. a. Cölln, Mannweiler.
Sitters
Ortsgemeinde · 93 Einwohner · 2,63 km² · rund 48 km ab Wiesbach
Die Moschel fließt mitten durch Sitters, dessen Hauptstraße als Denkmalzone ausgewiesen ist. Die evangelische Kirche ist 1849 fertig geworden und 1888 umgebaut worden, ihre Orgel stammt von 1860. Zum Zug geht es am nächsten in Alsenz, und durch das Dorf selbst verläuft die Landesstraße 379.
Gerbach
Ortsgemeinde · 479 Einwohner · 7,32 km² · rund 48 km ab Wiesbach
Im Volksmund heißt Gerbach oft „Klein-Paris“. Das Dorf am Bürgerwald ist seit 1192 urkundlich belegt und gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zur Grafschaft Falkenstein; heute ist der Ortskern Denkmalzone, und zu den geschützten Einzelbauten zählt die katholische Kirche St. Michael. Einen Spitznamen wie diesen kann ein Betrieb aus dem Ort gut in seiner Werbung aufgreifen.
Sankt Alban
Ortsgemeinde · 269 Einwohner · 5,46 km² · rund 49 km ab Wiesbach
Gegründet wurde Sankt Alban, auf Pfälzisch Delwe genannt, von Mönchen; ab 1254 hatte das Kloster Otterberg das Patronat über die Pfarrkirche. Den Ortskern prägen die historische Kapelle, die seit 1911 als evangelische Kirche dient, und drei denkmalgeschützte Fachwerkhäuser. Auch der größte Teil des Hengstbacherhofs ist als Denkmalzone geschützt.
Oberndorf
Ortsgemeinde · 246 Einwohner · 2,80 km² · rund 49 km ab Wiesbach
Schon 775 ist im Zusammenhang mit Alsenz vom oberen Dorf die Rede, als Oberndorf erscheint der Ort 1128 in den Urkunden. Die Simultankirche St. Valentin, das Wahrzeichen, ist ebenfalls schon für 1128 nachgewiesen. Im Alsenztal gelegen, mit dem Aspenberg im Osten der Gemarkung, gehört die Gemeinde seit 1971 zum Anbaugebiet Nahe, obwohl sie in der Pfalz liegt.
Obermoschel
Stadt · 1.077 Einwohner · 10,15 km² · rund 50 km ab Wiesbach
Am 7. September 1349 erhob König Karl IV. Obermoschel zur Stadt und verlieh ihr Marktrechte. In der geschützten Altstadt steht das um 1510 gebaute Rathaus, und auf dem Moschellandsberg liegen die Burgruine Landsberg und die alte Quecksilbergrube Carolina. Mit Altstadt, Burg und Grube hat die kleine Stadt viel Stoff für Fotos, Film und 360°-Rundgänge.
Die übrigen 8 Gemeinden der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land liegen mehr als 50 Kilometer von Wiesbach entfernt. Auch mit Betrieben von dort arbeiten wir gern, dann vor allem per Telefon und Video.